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Ab sofort können Druckereien mit einem einfachen Computerprogramm selbst prüfen, ob sich ihre wichtigsten betriebswirtschaftlichen Daten im »grünen Bereich« bewegen. Der kostenlose »Betriebswirtschaftliche QuickCheck« ermöglicht es, anhand von nur vier einzugebenden Werten ganz schnell einen Überblick zu erhalten.
Die Algorithmen des Programms beruhen auf Erfahrungswerten des Verbands, gesammelt in unserer jahrzehntelangen betriebswirtschaftlichen Beratungspraxis. Sie gelten nur für Druckereien.
Programm-Download (.exe = 208 kB)
Programm-Download (.zip = 105 kB)
Derzeit ist das Programm nur auf Windows-PC-Plattformen lauffähig, eine Mac-Variante wird noch erstellt.
Nutzen Sie den »Betriebswirtschaftlichen QuickCheck«, um rechtzeitig auf die Hilfen und Beratungsangebote des Verbands zuzugreifen! Die unterschiedlichen Einfärbungen/ Schaltungen der Ampel im Programm geben ausreichend Hinweise, um die wirtschaftliche Situation im Unternehmen zu deuten.
Das Programm wird allen Druckereien kostenlos zum Download und zur freien Weitergabe zur Verfügung gestellt. Unsere Mitglieder haben den Vorteil, dass sie schnell und einfach nachfragen können, welche genauen Umstände bei ihren individuellen Eingaben zu dem angezeigten Ergebnis geführt haben. Kontaktieren Sie dazu Herrn Stefan Brunken per Telefon oder schreiben Sie eine E-Mail (siehe Kontakt). In loser Folge werden wir Sie in der nächsten Zeit darüber informieren, wie Sie dieses kleine Analyse-Werkzeug noch effizienter einsetzen können.
Natürlich kann man mit nur vier einzugebenden Werten keine wirklich detaillierte Unternehmensanalyse erstellen. Für tiefer gehende Untersuchungen stellt der Verband entsprechende Angebote bereit, die z.B. dazu dienen, die betriebsindividuellen Kostenstrukturen zu ermitteln, Stärken und Schwächen des Unternehmens oder auch den Unternehmenswert zu bestimmen.
Falls Sie Fragen dazu haben, rufen Sie uns bitte an. So können Sie mehr über die Hintergründe erfahren und das für Sie passende Angebot des Verbands herausfinden.  Das QuickCheck-Programm wurde anhand unserer Vorgaben durch einen Studenten des Studienganges Medieninformatik an der Technischen Fachhochschule Berlin erstellt. Ein gutes Beispiel für die praxisnahe Ausbildung an der Fachhochschule sowie für die gute Kooperation zwischen Schule und Verband. Unsere Betriebe profitieren davon, indem sie Praktikumsplätze für Studenten einrichten, Diplomarbeiten begleiten oder Absolventen einstellen.
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